• Lina

Stapelsteine: Unsere Erfahrungen

Aktualisiert: 15. Okt 2020

Hallo liebe:r MaPa,

Heute möchte ich euch etwas vorstellen.

Da mich über Instagram immer wieder Eltern fragen, was ich eigentlich mit meinen Kindern spiele und ob ich mal ein paar pädagogisch wertvolle Spielsachen vorstellen könnte, dachte ich mir, dass ich meine Empfehlungen und Erfahrungen in einem Blogbeitrag mit euch teile.

Heute möchte ich euch die #stapelsteine vorstellen (Erfahungsbericht enthält Werbung)



Warum? Weil ich sie für gut befunden habe. Ich habe die #stapelsteine eine Zeit lang bei anderen Accounts gesehen und mich dann auf der Homepage über das Produkt informiert. Und ich muss sagen es hat mich sehr schnell überzeugt.

Denn die Stapelsteine…

  • bieten ein großes Bewegungsangebot. Kinder sehen sie und wollen damit spielen (sie haben also einen Aufforderungscharakter). Wenn wir Freunde mit Kindern zu Besuch haben, dann spielen sie immer zuerst mit den #stapelsteinen.

  • regen die Fantasie der Kinder an. Egal, ob Traumreise oder Abenteuer, mit den #stapelsteinen können Kinder nicht nur motorisch kreativ werden. Ihre kognitiven Fähigkeiten werden angeregt – denn Kinder überlegen sich Spiele, in denen sie die Steine integrieren können. Je jünger die Kinder, desto mehr kannst du als MaPa vorspielen und den Kindern Ideen aufzeigen. Glaub mir, Kinder nehmen deine Vorschläge an und setzen sie individuell um. Dadurch, dass die #stapelsteine ein schlichtes Design haben lassen sie viel Raum für Fantasie.

  • Auch meine Freunde zeigen sich immer sehr begeistert von den Steinen – somit sind die #stapelsteine altersübergreifend. Auch ich spiele gerne damit, da ich mit meinen Kindern gerne einen Bewegungsparkour baue. Wir erfinden dann gemeinsam eine kleine Geschichte, wie z.B. dass wir Feuerwehrleute sind und die Steine ein Hindernis darstellen oder die Steine gelöscht werden müssen. Manchmal ist der Boden dann auch Wasser oder Lava und wir sind auf den Steinen sicher.

  • Meine einjährige Tochter liebt die #stapelsteine. Da das Material frei von Kanten ist, die Steine an sich aber nur 180g pro Stein wiegen, kann meine Tochter die Steine eigenständig benutzen, stapeln, sich hineinsetzen usw. Sie sind tatsächlich für ein Alter von 1 bis 99 Jahren = Altersübergreifend und ab einem Jahr mit und ohne körperlicher Einschränkung nutzbar.

  • Hinzu kommt, dass die #stapelsteine genderneutral sind.

  • Ein weiterer Grund, wieso ich für die #stapelsteine werbe ist, dass sie 100% Made in Germany sind (Klimaneutrale Produktion und kurze Lieferwege) und 100% recyclebar.

  • Außerdem sind sie frei von Weichmachern und ohne Zusatzstoffe. Vor allem für die Kleinen ist das wichtig, da Kinder in jungen Jahren ja noch alles in den Mund nehmen.

  • Was ich auch noch klasse finde ist, dass die #stapelsteine Wasser- und bissfest sind. Das sind sie wirklich. Wir haben meinem Sohn im Sommer den großen Satz Stapelsteine SAFARI (damals war das Balance Board in einer Limited Edition in dem Set dabei) zum Geburtstag gekauft und sie im Garten der Großeltern benutzt. Auch im Schwimmbecken. Und sie haben allen Beteiligten eine riesengroße Freude bereitet.

  • Die #Stapelsteine sind ein Raumwunder, da sie aufgeräumt besonders platzsparend — stapeln sei Dank, sind. Wir haben mittlerweile zwei Sets und aufgeräumt stören sie uns gar nicht (Sie sind aber auch einfach zu oft in Benutzung).

Kommen wir zu den Spielen, die meine Kinder tagtäglich damit umsetzen.

Meine Kinder stapeln die Steine regelmäßig. Manchmal machen wir einen Wettbewerb daraus, wer schneller die Steine stapeln kann.






Meine Tochter sitzt gerne in einem Stein und dreht sich oder sie trommelt auf einen anderen Stein – also wir nutzen die #stapelsteine auch als Musikinstrumente.






Beide Kinder balancieren auf dem Balance Board, mein Großer balanciert und baut z.B. einen Turm und meine Tochter hält sich an der Couch fest und testet ihren Gleichgewichtssinn aus.






Mein Sohn spielt auch sehr gerne Balancespiele mit den Steinen.





Wurfspiele machen wir auch des Öfteren. Entweder werfe ich einen Ball und mein Sohn fängt ihn mit einem #stapelstein oder andersherum.






Jetzt folgen noch ein paar Eindrücke von unseren täglichen Spielen mit den #stapelsteinen:




Meine Erfahrungen sind durchweg positiv.

Meine Kinder (3 Jahre und 1 Jahr) kommen sehr gut mit den #stapelsteinen zurecht. Vor allem morgens werden die #stapelsteine intensiv genutzt, da meine Kinder Bewegung brauchen und aktiv sein wollen. Im Spiel mit den #stapelsteinen zeigen beide Kinder eine große Ausdauer, sie können sich kognitiv und körperlich auspowern und das Zusammenspiel wird gefördert. Gemeinsam werden Geschichten erfunden, Türme gebaut, Musik gemacht, Bewegungsbaustellen errichtet und sich kreativ ausgetobt. Meine Kinder haben ziemlich schnell den Dreh rausgehabt und sich nicht überfordert gefühlt – soll heißen, dass kein Turm zu hoch gebaut wurde oder auch sonst keine Verletzungen aufgetreten sind. Mein Großer hat sich langsam an die höheren Klettertürme herangetastet und durch kleinere „Abstürze“ das Hinfallen „gelernt“. Wir haben gemeinsam vorher darüber gesprochen wie man am besten fällt, um z.B. sein Gesicht zu schützen. Im Kindergarten ist mir immer wieder aufgefallen, dass viele Kinder so fallen, dass sie sich wirklich weh tun und nicht ihre Hände zum auffangen benutzen.

Seit wir die #stapelsteine haben bewegen sich beide Kinder sicherer, da sie zu Hause einfach sehr viel klettern und balancieren, daher sehe ich die #stapelsteine tatsächlich als pädagogisch wertvoll und als eine Bereicherung für jeden Haushalt mit Kindern.



Das Motto #moveplaycreate von #stapelstein passt tatsächlich perfekt.

Die erprobten Sets:
  • Ich habe meinem Sohn das #stapelstein Set: SAFARI RAINBOW zum Geburtstag gekauft (mit Balance Board dabei – Sonderedition).

  • Für die Kooperation mit #stapelstein habe ich das Rainbow basic set mit dem passenden Balance Board ausgewählt. Ich finde die Farben wirklich intensiv und richtig schön.

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©2021 liebevoll.aufwachsen. Caroline Bechmann (M.Sc. Psychologie)